KÄRNTENS NATURARENA - Gail-, Gitsch-, Lesachtal, Weissensee
Nassfeld - Pressegger See

Winterurlaub in Kärnten, Österreich. Skiurlaub in Kärntens Naturarena. Winterurlaub ist Familienurlaub.
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Florian Lengl jun. triumphiert beim längsten Skirennen der Welt am Nassfeld –

Hausherr Armin Assinger mußte sich mit dem 2. Platz begnügen

Bei besten Pistenverhältnissen ging am Samstag, dem 12. Jänner, am Kärntner Nassfeld das „längste Skirennen der Welt“ über die Bühne. 700 Hobbyathleten und zahlreiche Promis machten sich unter dem Motto „Schlag das ASS“ auf die Jagd nach der „Nassfeld Trophy“.

Mit einer Bestzeit von 53:55:75 konnte der Niederösterreicher Florian Lengl jun. die mittlerweile vierte Auflage des Rennens für sich entscheiden, das sich mit einer Länge von 26 Kilometern den Eintrag im Guinnessbuch der Rekorde gesichert hat. TV-Moderator Armin Assinger, ehemaliger Spitzenrennläufer, Hausherr und Namensgeber des Bewerbs, musste sich zum zweiten Mal geschlagen geben und landete mit nur 3,5 Sekunden Rückstand auf dem 2. Platz. Bronze holte der Kärntner Josef Durnik mit einer Zeit von 54:01:77.

Die Damenwertung entschied die Feistritzerin Nicole Galle in einer Zeit von 55:14:88 für sich. Auf Rang zwei und drei folgten Alexandra Grabner (55:20:78) und die Salzburgerin Simona Höllermann (55:34:00). Als bestes Team fuhr bereits zum 2. Mal das Team des Polizeisportvereins Wien auf den ersten Platz (03:39:23), auf Platz zwei und drei landeten das „Schneggarei Racing Team 1“ und das Team „Finanzsportverein Kärnten 1“ mit einer Zeit von (03:41:24) bzw. (03:42:51). Schnellster Promi war - nach Armin Assinger - Hans Enn, der mit 54:29:60 den ausgezeichneten 5. Platz belegte.

Das längste Skirennen der Welt war auch Magnet für zahlreiche weitere prominente Teilnehmer: Neben Armin Assinger selbst wurden u. a. Ö3-Mikromann Tom Walek, Ö3-DJ Alex List, Michael Konsel, ehemaliger Nationaltormann, die ehemaligen Skistars Bojan Krizaj und Jimmy Steiner, Schlagerstar Udo Wenders, Kunstflieger Hannes Arch und andere unter den Startern gesichtet.

Ein weiterer Höhepunkt war die „Red Bull Flugshow“ vom Weltmeister Hannes Arch, der nach einem kräfteraubenden Rennen (99. Platz mit 56:37:40) auch noch die Zuschauer mit seinen waghalsigen Kunststücken zu Beifallsstürmen bewegte.

Bei der anschließenden Winners Party im Zielbereich bei der Talstation des Millennium-Express in Tröpolach ließen sich die strahlenden Sieger gebührend feiern. Für zusätzliche Stimme sorgte die Rockband „Power Chord“.

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